Deutsches Buch für Adobe Captivate 9

Autor Martin Uhrig hat sein Buch über Adobe Captivate überarbeitet, so dass es nun für die neue Version Adobe Captivate 9 zur Verfügung steht. Titel, Umfang und Preis haben sich im Vergleich zum Buch zur 8er-Version nicht verändert. Hier geht es zum neuen Buch bei Amazon.de:

Adobe Captivate 9: Erfolgreiche Screencasts und E-Learning-Anwendungen erstellen

Mobile Learning mit interaktiven Büchern

Statt stets auf Lernvideos zurückzugreifen, kann auch ein interaktives Multi-Touch-Buch dabei helfen, Inhalte interaktiv aufzubereiten. Das ist „learning by doing“ mal anders.

Interaktive Multi-Touch-Bücher auf dem iPad bieten zahlreiche Möglichkeiten, Inhalte interaktiv und multimedial aufzubereiten. Das Buch „Excel 2010 – Formeln und Funktionen“ erläutert die Benutzung von Formeln und Funktionen mit Hilfe von interaktiven Grafiken, Bildergalerien und Videos. Darüber hinaus bietet es ein Glosar, eine Notizfunktion und die Möglichkeit, Lernkarten erzeugen zu lassen.

Neben der grundlegenden Vorgehensweise bei der Benutzung von Formeln und Funktionen, den Bezugsarten, Operatoren und dem Funktionsassistenten werden wichtige Funktionen anhand von praktischen Beispielen beschrieben, z. B.

  • SUMME
  • ANZAHL
  • Mittelwert
  • MIN und MAX
  • WENN
  • ZÄHLENDEN und SUMMEWENN
  • VERWEIS und WVERWEIS.

Die schriftlichen Informationen werden durch Screenvideos ergänzt. Das Wissen kann durch kurze Tests überprüft werden.

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„Human touch“ statt technischer Effekte

Lern- und Anleitungsvideos als E-Learning sind beliebter denn je. In diesem Artikel werden fünf Elemente beschrieben, die besonders nutzerfreundliche Trainingsvideos auszeichnen.

Fünf Elemente nutzerfreundlicher Trainingsvideos:

1. Für das Lernen zwischendurch sind kurze Videos von 4 bis 6 Minuten ideal. Innerhalb dieser Zeit sollte maximal ein Thema konzentriert, aber auf entspannte Weise mit Einleitung, Erläuterung und Zusammenfassung behandelt werden.

2. Animationen und Soundeffekte sorgen für Abwechslung und Anschaulichkeit. Sie sollten aber sparsam eingesetzt werden. Nervende Jingles, hüpfende Comicfiguren und Grafiken mit überstrapazierten 3D-Effekten wirken nicht nur bemüht, sondern auch kontraproduktiv.

3. Dynamisches Video Streaming ist Voraussetzung, um Anwendern, je nach Bandbreite, mehrere Varianten eines Videos in verschiedenen Auflösungen zur Verfügung zu stellen. Dies erfolgt automatisch im Hintergrund. Der Anwender muss für die Optimierung der Performance nichts unternehmen.

4. Eine vollständige und wörtliche Verschriftlichung des Gesprochenen hat bei einer größeren Zahl von Kursen und Lektionen einen entscheidenden Vorteil: Über eine Suchfunktion sind sämtliche Einzelvideos nach Eingabe von Suchbegriffen per Volltextanalyse auffindbar. Erst dadurch wird „learning on demand“ möglich.

5. Nicht zu unterschätzen ist schließlich die Wirkung „leibhaftiger“ Trainer, die authentisch sind und glaubhaft machen können, dass sie den Lernenden zu mehr Kenntnissen, mehr Wissen, mehr Know-how verhelfen wollen. Geschulte Trainer, die im Präsenztraining ein Gefühl dafür entwickelt haben, wie man Zuhörer richtig anspricht, kommen vor der Kamera am besten rüber.

The Condensed Classroom

Flipped Classrooms – das ist vielleicht nicht der erste Gedanke, den man mit E-Learning in Zusammenhang bringt. Doch die Zeit einer Unterrichtsstunde wird viel sinnvoller genutzt, wenn man beispielsweise ein Video zur Hilfe nimmt.

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